2. April 2018

Happy Easter

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Frohe Ostern meine Lieben!

Ich hoffe hinter euch liegen wundervolle Tage mit Freunden und der Familie. Es ist doch immer wieder schön, dass an Festen wie Ostern alle zusammen kommen und beisammen essen, trinken und lachen. Ich bin über Ostern natürlich ebenfalls nach Hause gefahren. Karfreitag haben wir gemütlich zuhause gefrühstückt. Es gab Rührei, Fisch, Quark und allerlei Käse. Da hat meine Mama sich mal wieder selbst übertroffen. Nach einem schönen Spaziergang bei bestem Wetter ging der Tag auch gemütlich so weiter. Nachdem ich Samstagabend mit Freunden unterwegs war, ging es Ostersonntag mit Oma, Tante und Onkel Essen. Den restlichen Sonntag haben wir bei meiner Oma zuhause verbracht. Klar, dass es auch noch Kuchen gab. Essen, essen, essen – wie das eben so ist. Heute hat mein Cousin dann noch seinen Geburtstag gefeiert. Und morgen ist das Tohuwabohu auch schon wieder vorbei. Schade, wie schnell das immer geht. Da werd' ich immer ganz wehleidig.
Was ein Trost, dass im April so viel los ist. Ich freue mich tatsächlich schon so lange auf diesen Monat. Hoffentlich hält das Wetter nicht ein, was es im April immer so verspricht. Nächstes Wochenende kommen meine Oma und meine Tante uns in Hannover besuchen. Darauf bin ich schon gespannt, denn das wird bestimmt lustig! Außerdem erwarten mich zwei Konzerte in greifbarer Zukunft. Ich kann es kaum erwarten. Mein letztes Konzert ist eindeutig schon viel zu lange her.

Meine Lieben, ich wünsche euch einen schönen Wochenstart. Auch, wenn Schule und Studium für viele nun weitergehen.
Bis ganz bald 

Longsleeve: Brandy / Shorts: H&M / Overknees: remonte / Watch: Daniel Wellington



11. März 2018

Shape of Water

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Hey ihr Lieben,

ich hoffe ihr habt ein schönes Wochenende hinter euch und seid bereit für eine neue Woche. Ich bin diese Woche wieder voll in mein Studentenleben eingetaucht. Nachdem ich den Februar zuhause in der Heimat verbracht habe, ging es Anfang März zurück nach Hannover. Nun bin ich also schon im zweiten Semester und kann mich nicht länger als mehr oder weniger süßen Ersti bezeichnen. Bevor die regulären Vorlesungen und Seminare anfangen, hat mein zweites Semester mit einer Einführung ins Fernsehen begonnen. Bis nächste Woche Donnerstag planen, drehen und schneiden wir kleine Magazinbeiträge. Auf das Ergebnis bin ich schon gespannt!
Zwischendurch bin ich auch nochmal eben 20 geworden. " 20 " Das ist schon eine Zahl oder? Offiziell kein "Teenager" mehr. Das "Erwachsensein" rückt immer näher, steht mittlerweile eigentlich schon direkt vor der Tür. Hm, ich lasse sie erstmal lieber noch geschlossen.

Heute gibt es nach sehr langer Zeit mal wieder ein Outfit-Post. Die Fotos sind am Maschsee hier in Hannover entstanden. Euch wünsche ich einen schönen Start in die Woche!
Bis Bald 

Teddyfleece Jacke: H&M / Pants: Asos / Booties: H&M






5. Februar 2018

Mein Weg zum Journalistik-Studium

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Hey ihr Lieben,

wie geht es Euch? Nach einem spannenden und durchaus schönem ersten Semester befinde ich mich nun gerade in meinen ersten Semesterferien, oder – wie die Dozenten bevorzugen würden – in meiner ersten vorlesungsfreien Zeit.
Kaum zu glauben, aber wahr: Bald kann ich mich schon nicht einmal mehr "Ersti" nennen, denn das zweite Semester steht bereits vor der Tür. Passend dazu habe ich mir überlegt, Euch meinen Weg zum Studium einmal darzulegen. Vielleicht gibt es ja den ein oder anderen, den ein Journalistik-Studium ebenfalls interessiert.

Nachdem ich mich also, wie in meinem letzten Post erzählt, letztendlich doch für das Studium entschieden habe, ging ich im Internet auf die Suche nach möglichen Studienorten. Da Journalismus nicht unbedingt BWL ist, hatte ich leider nicht die Qual der Wahl. Beworben habe ich mich schließlich an der TU Dortmund, an der Jade Hochschule in Wilhelmshaven, an der Hochschule Hannover sowie in Passau, Münster und Hamburg (bei den letzten zwei für Kommunikationswissenschaften). Neben dem Problem der kleinen Auswahl kam natürlich noch das Problem des echt hohen NC's dazu – wie sollte es auch anders sein. Ich habe mittlerweile wirklich das Gefühl, dass niemand dadrum herum kommt. Aber was soll's. Nachdem die Bewerbungen rausgeschickt waren, musste ich allerdings noch einen Praktikumsplatz finden! Hannover, Dortmund und Wilhelmshaven forderten nämlich ein sechs- bzw. vierwöchiges journalistisches Vorpraktikum, welches vor der Einschreibung absolviert sein musste. Meine sechs Wochen habe ich bei einer Lokalredaktion der NOZ verbracht. Dort hat es mir echt gefallen. Schnell war ich in der Redaktion integriert und durfte alle möglichen Berichte schreiben. Für ein Vorpraktikum kann ich Euch, meiner Erfahrung nach, also eine sehr Lokalredaktion empfehlen, da Ihr dort in der kurzen Zeit viel lernen und für das Studium mitnehmen könnt.
Bei meiner Studienwahl wurde es schließlich Hannover und damit bin ich wirklich zufrieden. Nicht nur, dass ich mit der Bahn umsonst nach Hause komme und in der lieben Landeshauptstadt von Niedersachsen auch um einiges mehr los ist als in Wilhelmshaven – auch das Studium hat mir bis jetzt sehr zugesagt. 
Zum einen wäre da die besonders kleine Größere: Mit nur 26 Leuten ähneln wir mehr einer Schulklasse als einem überfüllten Studiengang. Glücklicherweise sind diese 26 schwer in Ordnung, sodass wir mir wirklich wie eine kleine Klassengemeinschaft vorkommen. Zum anderen wären da all die kreativen Seminare. Wir sitzen nicht nur im Hörsaal und versuchen bei viel zu vollen Folien und viel zu schlecht erklärenden Dozenten mitzukommen. Anstelle dessen sind wir auf der Straße und machen Umfragen, nehmen Beiträge in unserem Hörfunkstudio auf, lernen mit Programmen wie Photoshop und InDesign umzugehen, skypen mit größeren Journalisten und gestalten unsere eigene Zeitung.
Seit dem 20. September kann ich gut und gerne sagen, dass ich jeden Morgen freudig aufgestanden bin, gespannt darauf, was wohl heute passiert. Und das bei einem prädestinierten Langschläfer wie ich einer bin!



Bis bald ihr Lieben ♥ !
Eure Gesa

3. Oktober 2017

Zukunftsängste

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Hallo ihr Lieben,

viel ist in der letzten Zeit passiert. Aufregend ist mein Leben gewesen - ist es immer noch. Ein Abenteuer wartete quasi auf das nächste. Da weiß ich gar nicht so genau, wie und wo ich anfangen soll.

Circa vor einem Jahr kam ich in die 13. Klasse. Spätestens da begann der Druck der bevorstehenden Abschlussprüfungen deutlich spürbar zu werden. Gefühlt jeden Tag konnte man sich sowas anhören wie: "Ihr schreibt bald euer Abitur, denkt daran. Ihr müsst lernen!". Als würde man das nicht selber wissen. Aber es soll wohl immer welche geben, die die Bedeutsamkeit eines guten Schulabschluss bis zuletzt noch nicht verstanden haben. Nun ja, was soll's. Immer mehr fieberte ich also auf das Ende meiner Schulzeit hin. Doch davor musste ich mich noch einmal - ein allerletztes Mal - auf den Hosenboden setzen und all den Stoff der vergangenen Jahre lernen.
Trotz der vielen Lernerei war die 13. Klasse meiner Meinung nach dennoch mit das schönste Schuljahr. Ich habe alles irgendwie viel mehr zu schätzen gewusst. Den geregelten Ablauf, der einem seit Jahren den Tag vorherbestimmt. Die Räumlichkeiten, die einem so vertraut geworden sind. Die Lehrer, die sich wirklich mit viel Engagement für uns eingesetzt haben. Die Freunde, mit denen man sich jeden Tag austauschen konnte, die immer da waren. Das alles hat einem jahrelang begleitet und ist plötzlich weg.

Nach dem Abitur stehen viele vor einem großen Fragezeichen - dem Fragezeichen Zukunft. Wie soll ich in einem so jungen Alter schon wissen, was ich später mein ganzes Leben lang ausführen möchte? Wir haben uns doch noch gar nicht selbst gefunden, wie sollen wir dann schon unsere Berufung finden können? Schwer möglich, finde ich. Der Druck von außen erleichtert die Suche bei Weitem nicht. Wenn man auf die Frage "Was machst du nach dem Abitur?" mit "Keine Ahnung" antwortet, fühlt man sich sofort schlecht. Das liegt vor allem daran, dass wir den Eindruck vermittelt bekommen, dass das schlecht sei. Ein schockierter Blick, ein missbilligendes Lächeln, anstatt einer Ermutigung. Dabei ist es absolut unmöglich, dass jeder, bei der Vielzahl von Jobmöglichkeiten heutzutage, schon nach der Schule mit absoluter Sicherheit sagen kann: "DAS! will ich machen." Ich bin mir sicher, dass sich viele von Euch in einer ähnlichen Situation befunden haben, noch befinden, oder befinden werden. Doch lasst Euch davon bitte nicht runterziehen. Es ist nicht schlimm, den Traumjob noch nicht gefunden zu haben. Auch nach der Schulzeit kann man nicht alles wissen. Generell bereitet die Schule einen meiner Ansicht nach kaum auf "das Leben danach" vor. Aber das ist ein anderes Thema. Also, wenn Ihr noch nicht wisst, wie es weitergehen soll: Nehmt Euch Zeit für euch selbst und probiert euch aus. Fragt Euch, was euch liegt und vor allem auch, was euch Spaß macht.
Genau diese Fragen habe ich mir auch gestellt. Nachdem ich irgendwann im Laufe meines Lebens von meinem doch etwas seltsamen Traumjob als Kind (Floristin) abgekommen bin, wusste ich lange nicht, was ich eigentlich später machen möchte. Ich musste oft mit "Keine Ahnung" antworten und erntete schiefe Blicke. Bis zu dem Zeitpunkt, als ich meinen Blog gestartet habe. Zugegeben, anfangs war meine Intention dahinter eher mein großes Interesse für Mode, im Nachhinein habe ich aber gemerkt, wie sehr mir das Schreiben Spaß macht. Meinen Gedanken einfach freien Lauf lassen, Euch von meinem mehr oder weniger spannenden Leben erzählen, dass hat mir Spaß gemacht. Leider habe ich dieses Interesse dann etwas aus den Augen verloren. Während ich erst dachte, meinen zukünftigen Job gefunden zu haben, wurde ich wieder unsicher. Auch aufgrund des schwierigen Arbeitsmarktes. Also habe ich mir diesen Beruf für eine lange Zeit wieder aus dem Kopf geschlagen. Durch mein bereits erwähntes Interesse an Mode, sollte es dann Modemanagement sein. Doch da wartete bereits das nächste Problem. In Deutschland gibt es diesen speziellen Studiengang leider nur an den bescheuerten Privatuniversitäten. ('Tschuldigt den Ausdruck, aber es ist halt so.) Beim Thema Privatunis kann ich echt nur den Kopf schütteln. Aber wie auch immer.

Nach viel Schweiß und Arbeit hatten wir also unser Abitur in der Tasche. Ein unglaublich schöner Tag, auf den viele weitere unglaublich schöne Tage folgten. An meinen Abiball und die anschließende Abifahrt denke ich gerne zurück - Erinnerungen, die ich mit vielen tollen Menschen verbinde, die mir sehr viel bedeuten. Dennoch. Diese Filterblase an schönen Momenten hielt natürlich nicht lange an. Schnell kam wieder die Frage auf: "Und was nun?" ... 
Nach einigen weiteren Überlegungen, habe ich mir dann einfach gedacht: "Ach Scheiß drauf! Ich mach's einfach!" Und nun sitze ich im Extrablatt in Hannover und schreibe nach so langer Zeit wieder einen Blogpost. In Hannover? Im Extrablatt? Nun ja. Ich habe grade die ersten zwei Wochen meines Journalistik-Studiums an der Hochschule Hannover hinter mir und sitze im Extrablatt, da ich in meiner neuen Wohnung noch kein WLAN habe. Touché! Ich habe letztendlich blöden Sätzen wie "Wer will den bitte Journalist werden?" getrotzt und einfach das gemacht, worauf ich Bock habe. Mit dieser Entscheidung bin ich wirklich glücklich. Wer weiß, ob es die Richtige war. Wer weiß, was in den nächsten drei Jahren und darüber hinaus passiert. Aber wie langweilig wäre es, wüssten wir die Antwort darauf schon. Und was ist überhaupt die richtige Entscheidung? Gibt es die überhaupt? Ich denke, wir müssen nicht die richtige, sondern unsere Entscheidung treffen. Das macht das ganze zwar nicht einfacher, aber legt den Fokus anders: Nämlich nicht auf richtig oder falsch, sondern auf, wie es das Wort schon sagt, uns. 
Ich für meine Teil, freue mich auf mein Studium und bin unglaublich gespannt auf all das Neue, Unbekannte. Mein neuer Lebensabschnitt kann beginnen!

Ich hoffe ich konnte Euch darlegen, dass Zukunftsängste nichts Schlimmes sind, sondern ganz normal. Fühlt Euch nicht zu etwas gedrängt, sondern macht einfach das, worauf Ihr Bock habt. Und wenn das nicht sofort ein Studium oder eine Ausbildung ist, dann ist das eben so. Ihr werdet alle schon noch euren Weg finden. Ohne die Umwege dahin wäre das Leben doch nur halb so lebenswert, oder?



Bis demnächst,
Gesa

24. Dezember 2015

If I could fly

1 Kommentar:

"If I could fly, I'd be coming right back home to you"



Huch, ein Post. Von wem? Auf "always tired"? Was ist denn da los? Wer war das gleich nochmal? Achja genau, die eine Blonde da mit ihren ganzen Outfits und den Möchtegern-Texten. Die hatt' ich ja schon fast vergessen...

Hey ihr Lieben! Ich beginne den heutigen Post mit der ersten Zeile aus meinem momentanen Lieblingslied von One Direction. Ja ich weiß, One Direction, könnte es kitschiger sein? Ich glaube kaum. Aber was soll's, da müsst ihr wohl durch, denn bei diesem Lied wandern meine Gedanken einfach automatisch an das fast beendete und hinter uns liegende Jahr 2015.
Wie soll ich beginnen? Wo soll ich anfangen? Lang ist's schon her. Aber wenn wir schon bei Beginn und Anfang sind, sind wir auch eigentlich schon direkt beim Thema. Uns steht in Kürze mal wieder ein neuer Jahresanfang bevor. Bald heißt es schon "Tschüss 2015 und Hallo 2016"! 
2015 - was ein Jahr da hinter uns liegt: 

Je suis Charlie; Wer zur Hölle ist Maren Gilzer und wo ist Walter?; Die Flüchtlingskrise - Wo? Wie? Wer?; Oscar für einen Birdman; Ein Flugzeugabsturz bewegt das Land; Die Bayern schon wieder; Eine neue Prinzessin; Schweden gewinnt und uns sucht man vergebens auf den vorderen Plätzen; Das Drama der FIFA; Ist das Fernsehen ohne den Raabinator möglich? - Mein Vater würde diese Frage wohl mit "Ja" beantworten.; 40ºC; Abgase verschmutzen "Made in Germany"; Wer schießt bitte 5 Tore in 9 Minuten?; Wenn der Mond blutet; Helmut Schmidt; Pray for Paris - Pray for the world; Das gewaltige Ende der Hungerspiele; Klitschko K.O.? Die Macht erwacht.

Dies ist nur eine kleine Aufzählung der vielen Momente die das Jahr 2015 hergibt. Atemberaubende, lustige, erschütternde und bewegende Momente, die dieses Jahr zu dem machen, das es, aus heutiger Sicht betrachtet, ist. Erneut sind wir an dem Punkt angelangt, an dem wir zurückblicken. Zurückblicken auf die eben aufgezählten Ereignisse, welche wir alle teilen - Aber auch auf die Ereignisse, die jeder für sich erlebt, gefeiert und durchgestanden hat. Denn ich erlaube mir anzunehmen, dass jedes Individuum das Jahr 2015 für sich anders erlebt hat. Wir gingen durch viele Katastrophen und durch viele Feste gemeinsam, hatten aber auch unsere eigenen kleinen und großen Krisen zu meistern und einiges Schönes ordentlich zu feiern. Vielleicht einen Trauerfall oder ein Schicksalsschlag - Vielleicht ein besonderer Geburtstag, eine Hochzeit in weiß, eine tolle Reise. Vieles liegt hinter uns, aber vieles wird uns sicher auch aus dem Jahr 2015 in das neue Jahr folgen. Die Welt dreht sich schließlich weiter und Probleme können leider keine Stoppschilder lesen. Trotzdem kann uns das bevorstehende Jahr einen neuen "Kick" in die richtige Richtung verschaffen, frischen Wind aufkommen und unsere Sterne heller strahlen lassen. Es kann uns neuen Mut und neues Selbstvertrauen schenken, um Dinge anzupacken, zu beginnen, endlich anzufangen. 
Wo wir wieder beim Thema wären - Beginn und Anfang. Neustart nennen das viele. Nutzen das neue Jahr, den von vorne beginnenden Kalender, um neu in das Leben zu starten. Den Fuß ununterbrochen auf Gas - Volles Tempo.
Ich denke Vorsätze haben etwas Gutes und sie helfen uns, uns dabei zu orientieren, unsere Träume zu verwirklichen. Dafür muss man aber, wie wir es zum Beispiel dieses Jahr im Englischunterricht behandelt haben, seinen Glauben und seine Hoffnung nicht verlieren und hart arbeiten. Bei Fehlern, Hindernissen und Schwierigkeiten darf man nicht aufgeben, sondern sollte diese als Ansporn nutzen, immer weiter zu machen. Man fällt hin, putzt sich den Dreck von seiner High Warst Jeans, seinem übergroßem Pullover, seinen UGGs und seiner Michael Kors Handtasche ab und steht wieder auf. Diesmal schlauer und wacher als davor. Aus Fehlern lernt man und wird stärker. Leider ist so etwas aber auch immer leichter gesagt als getan. Auf die wirkliche Situation wird man nicht vorbereitet. Plötzlich befindet man sich in einer Krise und alles droht auf einen einzubrechen. Doch auch da kann man herausfinden, denn wie heißt es so schön: Wo ein Wille ist, da ist auch ein Ziel.
Ich wünsche euch an dieser Stelle einfach: Behaltet immer den Glauben an euch selbst und gebt euch und eure Träume nicht auf. Lasst euch nicht von Selbstzweifeln und Enttäuschungen herunterziehen, sondern zieht neue Kraft aus Familie, Freundschaft und Glück und was euch sonst noch so froh macht. Schließlich können auch die kleine Dinge im Leben, welche leider gerne mal übersehen werden, einem Vieles geben.
Eins wird jedoch wohl klar sein: Es wird nicht einfach! Aber ich entscheide mich für einen positiven Weg, für den Kampf und für meine Träume. Für das Jahr 2016 wünsche ich alles nur erdenklich Gute in eurem Leben. Macht was draus! 



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Fröhliche Weihnachten !

21. Mai 2015

We Never Go Out Of Style

Kommentare:
Hi ihr Lieben,

heute gibt es mal wieder einen Outfitpost, diesmal unter unsrem' wunderschönen Magnolienbaum. Leider ist er natürlich schon verblüht, aber bevor das passierte, schnappte ich mir noch schnell meine Freundin und wir schossen ein paar Bilder. 
Meine Freizeit besteht momentan hauptsächlich aus Schule, Fahrschule und Sport. Nichts Spannendes momentan leider. Aber die ganzen tollen Events stehen erst noch an. Dieser Sommer wird super! 
Das lange Wochenende habe ich sehr genossen und gestern hatten wir schon wieder einen freien Tag. An Himmelfahrt war ich mit meiner Familie im Extrablatt (Die momentan super leckere Erdbeervariationen haben. Kann ich nur empfehlen!) und anschließend noch in Fast&Furious 7. Dafür das ich nicht der größte Actionfilm-Fan bin, fand ich ihn echt gut. War auch der 1. Teil den von der Reihe gesehen habe. 
Übernächstes Wochenende bin ich mit 3 Freundinnen auf der NJOY Starshow in Hannover. Ich freue mich schon riesig darauf. Besonders auf Jason Derulo! Ich hoffe das Wetter wird gut und die Bahn streikt mal nicht..

Ich wünsche euch noch eine ganze tolle Woche und ein noch schöneres Wochenende! 


Cardigan: Zara / Shirt: Monki / Jeans: Asos / Shoes: Converse 






Watch: Daniel Wellington / Necklaces: Krakau, UO

6. Mai 2015

Beauty Favs: Eyes

Kommentare:
Hi ihr Lieben,

wie war eure Woche bisher? Ich komme grade von meiner Fahrstunde, bei der heute richtig was los war. Zweimal haben wir „nette“ Gespräche mit anderen Autofahrern führen können. Da wurde einem nicht so schnell langweilig wenn man hinten saß. Allgemein war es heute eigentlich ganz gut. Ich kann es echt nicht abwarten bis ich den ganzen Druck hinter mir habe.
Der heutige Post ist der 2. Teil meiner Beauty-Favoriten und befasst sich mit meinen liebsten Lidschatten und einem Mascara Favorit. Dazu gehören vor allem leichte rosa und matte bräunliche Töne.
-> Schreibt mir doch, welche Farben ihr am liebsten auf dem Lid tragt und was für Produkte würdet ihr nicht missen wollen?
Ich verabschiede mich dann auch, euch noch einen super schönen Abend und noch etwas Kraft für die letzten zwei Tage. Dann ist auch schön wieder Wochenende, jej!